| VEREIN - CHRONIK | ||
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Chronik der DJK Priegendorf von 1953-2008
2008 Ein Jahr der Feierlichkeiten bei der DJK. Die
1. Mannschaft schaffte nach 13 Jahren wieder den Sprung in die Kreisliga.
Souverän konnte man die Meisterschaft gewinnen. Drei große Partys wurden
gefeiert. Beim 4. Veitensteinlauf im
Juni konnte man fast 400 Starter in den verschiedenen Laufdistanzen zählen. Im
Juli wurde das 55 jährigen Vereinsjubiläum mit der Austragung des 29. VG
Turniers und einem Saugrillen auf der Terrasse gefeiert. Beim VG Turnier konnte
die I. Mannschaft hinter der SpVgg Lauter den zweiten Platz belegen. Erich
Huttner wurde im Rahmen der Feierlichkeiten für seine sportlichen Verdienste
zum Ehrenmitglied ernannt. den zweiten Platz belegte mit Im September feierte
die DJK-Gymnastik ihr 25- Jähriges Bestehen, bei dem Sigrid Martin zum ersten
weiblichen Ehrenmitglied der DJK ernannt werden konnte. Die Angebote der
Gymnastikabteilung werden sehr gut angenommen. Ein Verdienst der neuen
Übungsleiterinnen: Andrea Fröhlich, Rosi Häfner und Daniela Langhojer. In
Eigenleistung wurden zwei Spielerkabinen aus hochwertigen Materialien gebaut
und aufgestellt, ebenfalls in Eigenleistung wurden Teile der Beregnungsanlage
erneuert. 2007 Sportlich geht es für die DJK weiter Berg
auf, mit Platz 5 konnte man das beste Ergebnis der letzten 10 Jahre erreichen.
Bei der JHV im Mai wurde ein Verkauf von Teilflächen (ca 600m²) an das Amt für
ländliche Entwicklung und eine Änderung der Geschäftsordnung beschlossen. Im
Rahmen der JHV wurden Altricheter H. G. und Ramer Alexander für 10 Jahre
verdienstvolle Tätigkeit im Verein geehrt. Aufgrund neu zu besetzender
Positionen wurde Neu in die Vorstandschaft gewählt: 2. Vorstand Michael Huttner
für Alexander Ramer, 3. Vorstand Wernfred Scharting für Gerhard Ramer,
Schriftführer Marco Schlereth für Heike Berninger. Mit Thomas Lang wurde ein
neuer Spielleiter gefunden. Um bei Laufveranstaltungen eine Mannschaft stellen
zu können erfolgte im November, zusammen mit SV RW Gerach, die Gründung einer
Startgemeinschaft die SG Veitenstein. 2006 Die in Priegendorf stattgefundene
Winterwanderung der DJK Kreisgemeinschaft bescherte der DJK ein bis unter das
Dach gefülltes Haus, 300 DJK´ler wurden hierbei im Sportlerheim bewirtet. In
der JHV gab es zahlreiche Ehrungen vorzunehmen, Sigrid Martin (20Jahre
Frauenwartin und Übungsleiterin); Berthold Häfner (20 Jahre Schatzmeister);
Günter Häfner (8 Jahre Jugendleiter & 12 Jahre 1. Vorsitzender) & für
50jährige Mitgliedschaft wurden Erwin Eck, Herbert Kraus, Edmund Kraus, Dietmar
Martin und Kilian Schor geehrt. Bei den Neuwahlen wurde Häfner Günter zum
1.Vors.; Ramer Alexander zum 2. Vors.; Ramer Gerhard zum 3. Vors.; Häfner
Berthold zum Schatzmeister & Beringer Heike zur Schriftführerin gewählt.
Ferner wurde beschlossen ein Teilgrundstück am alten Sportgelände an die Stadt
Baunach zu verkaufen. Der 2. Veitensteinlauf wird im Juni mit steigender
Teilnehmerzahl durchgeführt Während der
WM im eigenen Land war das Sportlerheim geöffnet und die Fans konnten auf der
Großleinwand das Geschehen verfolgen. Im
Juli tritt die Schriftführerin zurück und Schlereth Marco übernimmt diese
Aufgabe bis zu der nächsten JHV übergangsweise. Der Dachbodenausbau ist
abgeschlossen, die geplanten Kosten wurden nicht überstiegen. Im Dezember
stellte der 2. Vorsitzende aus persönlichen Gründen sein Amt zur Verfügung,
welches bis zur JHV nicht besetzt wurde. 2005 Mit dem neunten Tabellenplatz konnte die 1. Mannschaft nach dem Wiederaufstieg einen Platz im hinteren Mittelfeld belegen. Am 19. Juni wurde der 1. Veitensteinlauf der neu gegründeten Laufabteilung der DJK Priegendorf durchgeführt. Start und Ziel war das Sportgelände der DJK. Aus Nah und Fern beteiligten sich ca. 200 Läufer. Dies war ein toller Erfolg, sodass man den Veitensteinlauf auch 2006 wieder durchführen wird. 2004 Kein besonders aufregendes Jahr der DJK Priegendorf. Sportlicher Aufwind zeigte sich wieder, nachdem man 2002 in die A-Klasse abgestiegen war, konnte im Spieljahr 2003/2004 der zweite Tabellenplatz erreicht werden und der Aufstieg in die Kreisklasse war perfekt.
2003 50 Jahre DJK Priegendorf, sowie 20 Jahre Damengymnastikgruppe stehen auf dem Festprogramm. Am Gründungstag, den 10.07., wird ein Festkommers stattfinden. Das VG-Turnier wird zum fünften Mal bei der DJK ausgetragen. Weitere Einlagespiele werden durchgeführt. Eine Festschrift mit neu ausgearbeiteter Vereinschronik wird aufgelegt. Last but not least wird vom 25.07. bis 28.07. in einem Festzelt mit Festgottesdienst, Festzug, Rock-, Show-, und Unterhaltungsmusik gebührend gefeiert. 2002 Die Gemeinschaftsgerätehalle konnte am 25.05. eingeweiht werden. Im Rahmen der 1200-Jahrfeier der Stadt Baunach wird auf dem Sportplatz der DJK ein Kleinfeldturnier ausgerichtet. Die 1. Mannschaft steigt in die neu formierte A-Klasse ab, fußballerisch steht der Verein ganz unten. Beim VG-Turnier konnte die junge Mannschaft um den wieder gewonnen Trainer Erich Huttner bereits zum neunten Mal gewinnen und somit den dritten Wanderpokal mit nach Hause nehmen.
2001 Am 04.03. trifft sich der Festausschuss zu seiner ersten Sitzung, um die Planung für das 50-jährige Bestehen durchzusprechen. Mit dem Bau der Gemeinschaftsgerätehalle (auf dem Gelände der DJK) durch die Ortsvereine Dorgendorf/Priegendorf wird begonnen. 2000 Gerhard Ramer wird in der Mitgliederversammlung am 25.03. zum Ehrenmitglied ernannt. Des weiteren wurde die Einführung eines Familienbeitrages beschlossen. Für die Saison 2000/2001 wurden die ersten Dauerkarten in der Vereinsgeschichte verkauft. Die Vereinsvertreter der ortsansässigen Vereine trafen sich, um über eine Gerätehalle zu diskutieren. Diese sollte auf dem Gelände der DJK errichtet werden. Ehrenmitglied Gustav Schug erklärte sich bereit, eine Kostenaufstellung sowie einen Plan auszuarbeiten. 1999 Bei der Jahreshauptversammlung am 14.05. wurde der von Kurt Raab ausgearbeitete Plan und die Kostenaufstellung für den Dachboden- ausbau von den Mitgliedern genehmigt. Die Durchführung der Maßnahme ließ jedoch noch einige Jahre auf sich warten. Zum Jahrtausendwechsel einigten sich die ortsansässigen Vereine, gemeinsam im Dorf eine Sylvesterparty zu veranstalten. 1998 45 Jahre DJK Priegendorf, das VG-Turnier wird bereits zum vierten Mal bei der DJK ausgetragen. Ein Festabend mit Ehrungen und Auftritt der Damengymnastikgruppe findet statt, der Vortrag über die 45-jährige Chronik der DJK kommt bei den Festgästen sehr gut an. 1997 Die neu ausgearbeitete Ehrenordnung wird am 07.06. von der Mitgliederversammlung einstimmig beschlossen. Es wurden die ersten Planungen bezüglich der 45-Jahrfeier der DJK diskutiert. 1996 In der Jahreshauptversammlung am 15.06. wurde beschlossen, eine neue Ehrenordnung auszuarbeiten. Ein Freundschaftsspiel zwischen der Kreistagself und einer DJK Auswahl wurde durchgeführt, der Reinerlös wurde der Stadt Baunach zugunsten des neuen Kindergartens übergeben. Eine neue Festattraktion war das Hopfenfest. Durch das Programm führt bis zum heutigen Tag unser Hopfenwirt Gerhard Ramer. 1995 Die DJK veranstaltet ein Frühlingskonzert mit den Sendelbachtaler Musikanten und der Musikkapelle aus Lauter. In der JHV am 18.06. werden Gustav Schug und Andreas Hümmer zu weiteren Ehrenmitgliedern der DJK ernannt. Anlässlich seines 70. Geburtstages erhält unser Ehrenvorstand Horst Martin das Ludwig-Wolker-Relief vom DJK Sportverband.
1994 Eine Änderung der Vereinssatzung wird am 04.06. in der Jahreshauptversammlung beschlossen, für die Zukunft wird ein dritter Vorsitzender gewählt. Kurt Raab steht nach zehnjähriger Tätigkeit als erster Vorstand nicht mehr zur Verfügung. Die Versammlung wählt Günter Häfner zum ersten Vorsitzenden. Zum ersten Mal führt die Jugendgruppe der DJK einen Weihnachtsbasar durch. 1993 Das Jahr 1993 stand ganz im Zeichen des 40-jährigen Jubiläums, sowie 10-Jahre Damengymnastikgruppe. Dabei wurde zum dritten Mal das VG-Turnier in Priegendorf ausgetragen, ein Festkommers wurde abgehalten, sowie ein Festwochenende und verschiedene Einlagespiele fanden statt. Die Begegnung FC Sand gegen TSV Vestenbergsgreuth war sicherlich einer der Höhepunkte. Am 25.07. konnte beim Festgottesdienst die Bannerweihe durch unseren langjährigen geistlichen Beirat Pfarrer Bieniek durchgeführt werden. Somit konnte ein lang ersehnter Wunsch aller DJK Funktionäre in Erfüllung gehen.
1992 Eine Mädchen-Jugendgruppe wird im Verein gegründet. Anlässlich des bevorstehenden 40-jährigen Jubiläum wird ein Festausschuss ins Leben gerufen. 1991 Der Gaststättenbetrieb im Sportlerheim wird aufgenommen. Die restlichen Arbeiten am Betriebsgebäude und an den Außenanlagen werden durchgeführt. Erneut ein bitterer Abstieg, nach sechs Jahren Bezirksliga muss die 1. Mannschaft mit einem Punkt Abstand vom Relegationsplatz den Gang in die A-Klasse antreten. 1990 Das größte Projekt der DJK - das Sportlerheim - wird im Juli fertig- gestellt und feierlich eingeweiht. Beim Festkommers wird Herr Josef Huttner sen. für 25-jährige Tätigkeit als Ballwart mit dem Ehrenbrief der DJK ausgezeichnet. Die DJK Priegendorf schließt sich dem Sportplatz-pflegering des Landkreises Bamberg an. Im Jugendbereich ist wieder eine Spielgemeinschaft mit dem SV Rot-Weiß Gerach notwendig, um den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten. Durch einen Sieg im Ausscheidungsspiel kann der Abstieg aus der Bezirksliga abgewendet werden. 1989 Die Mitgliederversammlung beschloss, in Zukunft den Vereinsvorstand auf drei Jahre zu wählen. Rege Bautätigkeit am Sportlerheim und den Außenanlagen. 1988 35 Jahre DJK Priegendorf, die erste Veranstaltung in unserem im Rohbau befindlichen Betriebsgebäude, verbunden mit dem zweiten VG Turnier in Priegendorf. Norbert Schnitzer wird aufgrund seiner Verdienste für die DJK zum Ehrenmitglied ernannt. Die erste Mannschaft der DJK spielt nunmehr schon vier Jahre in der Bezirksliga - ein großer Erfolg. 1987 Ehrenmitglied Horst Martin wird in der Jahreshauptversammlung am 13.02 zum Ehrenvorstand ernannt. Ebenfalls in der JHV wird der Vorstand zusammen mit dem Bauausschuss beauftragt, den Neubau des Betriebsgebäudes durchzuführen. 1986 Endlich war es soweit, das neue Rasenspielfeld konnte durch die Einweihungsfeier vom 25.07 bis 04.08 seiner Bestimmung übergeben werden. Karl Frank wird für seinen langjährigen Einsatz für den Verein zum Ehrenvorstand ernannt, Paul Häfner und Erwin Häfner zu Ehrenmitgliedern. Die Planungen für das Betriebsgebäude sind abgeschlossen und die Genehmigungsunterlagen werden eingereicht. Die DJK verkauft ihr Festzelt und somit ist auch das beliebte Oktoberfest gestorben. 1985 Der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte wurde erreicht, der Aufstieg in die Bezirksliga. Hier kristallisierte sich die gute Jugendarbeit, aber auch die hervorragenden Leistungen unseres Trainers Erich Huttner heraus. Auch die Reservemannschaft kann überzeugen und holt sich die Meisterschaft. Die Rasenpflegegeräte werden angeschafft. Der Fußweg von Priegendorf zum neuen Sportgelände wird gebaut. Die ersten Konzepte für ein Betriebsgebäude werden diskutiert und Gustav Schug erklärt sich bereit, die Planungen kostenlos zu übernehmen. 1984 Bei der Jahreshauptversammlung am 27.01 wurde Kurt Raab zum ersten Vorsitzenden gewählt. Dem Standort des neu zu erstellenden Rasenspielfeldes im so genannten Tiergarten im Dorgendorfer Flur wurde zugestimmt. Das bereits geplante und eingereichte Sportplatzprojekt wird überarbeitet, alle Anträge werden für das neue Projekt umgearbeitet. Der Vereinsvorstand wird beauftragt, das Areal zu erwerben und alle notwendigen Genehmigungen zu erwirken. Die Ausschreibungen werden erstellt und die entsprechenden Aufträge werden vergeben. Am 03.07. wird der erste Spatenstich durch den damaligen Bürgermeister Georg Wild sowie vom Vorsitzenden der DJK Kurt Raab durchgeführt. 1983 Das 30-jährige Bestehen der DJK wurde mit einem Pokalturnier, und einem Festkommers im eigenen Festzelt gebührend gefeiert. Ein Platzneubau am bisherigen Gelände ist nach Entscheidung der Oberforstdirektion Bayreuth nicht möglich. Die Planungsunterlagen für einen Sportplatzneubau werden eingereicht. Die Sanierung und Erweiterung der Duschräume werden beschlossen. Eine positive Mitteilung hinsichtlich Bezuschussung durch die Stadt Baunach und dem Landratsamt trifft ein. Eine zweite Jugendmannschaft wird gegründet. Unser langjähriger erster Vorsitzender Karl Frank tritt zurück, zweiter Vorsitzender Paul Häfner übernimmt das Amt bis zu den Neuwahlen. In der ehemaligen Schule richtet die DJK ein Vereinszimmer ein. Eine Damengymnastikgruppe wird gegründet und die erste Mannschaft steigt zum zweiten Mal in die damalige A-Klasse auf. Eine Vereinszeitung wird ins Leben gerufen, der "DJK Kurier", er sollte sich selbst finanzieren und bei Heimspielen sowie wichtigen Pokalspielen erscheinen. 1982 Die Planungen für den Sportplatzneubau werden wieder aufgenommen. Ein Rasenspielfeld ist der Wunsch der Vereinsführung, hierzu müssten vom Forstamt Waldflächen veräußert werden. Die DJK ist das erste Mal Ausrichter des VG Pokalturniers bei dem sie den 3. Platz belegte. 1981 Unsere neue Festattraktion, das Oktoberfest, wird zum ersten Mal durchgeführt. Unser Vergnügungswart Ramer Gerhard hat maßgeblichen Anteil, dass das Fest trotz allen Kritikern ein Bombenerfolg war. Am Ende des Festes besitzt die DJK nun ein 300-Mann Zelt, das auch an andere Interessenten verliehen wird. Die Priegendorfer Alm erhält eine Kücheneinrichtung. Erich Huttner übernimmt wieder das Training, nachdem er aufgrund seiner fußballerischen Tätigkeit im Vorjahr nicht zur Verfügung stand. 1980 In der Jahreshauptversammlung am 12.01. werden die ersten Diskussionen über einen Sportplatzneubau geführt. Man einigte sich darauf, Platzverbesserungen am so genannten Grünwald durchzuführen. 1979 Es werden weitere Grundstückteilflächen am Sportplatz erworben. Das Vereinsgelände wird an den Kanal und an die Wasserversorgung angeschlossen. Ein neues Fest, unser "Saugrillfest", wird zum ersten Mal auf der Priegendorfer Alm angeboten. Auf Verwaltungsebene wird das erste VG-Pokalturnier ausgetragen. 1978 25 Jahre ist unser Verein nun bereits geworden. Dies sollte auch gebührend gefeiert werden. So entschloss man sich, ein Pokalturnier, ein Festwochenende mit Schlachtschüssel, Festkommers, Festgottesdienst und Festzug abzuhalten. Gekrönt wird der Geburtstag mit der Meisterschaft der 1. Mannschaft und somit der Wiederaufstieg in die B-Klasse. Die neue Flutlichtanlage, die durch den persönlichen Einsatz von Josef Huttner jun. zum Jubiläum installiert werden konnte, gehört zweifellos zu den besten in der Umgebung und ermöglichte Fußballspiele im Stadionflair. Unser Verein hat eine Ehrenordnung festgelegt und am Festabend werden die ersten Mitglieder für 25-jährige Treue geehrt. Weitere Mitglieder werden für 10- bzw. 20-jährige Tätigkeit bei der DJK geehrt. Die Jugendmannschaft wird ungeschlagen Meister. 1977 Die 1. Mannschaft ist am Ende des Spieljahres wieder in der Spitzengruppe zu finden. Große Hoffnungen werden auf die kommende Saison gesetzt. Erstmal übernimmt die DJK die Christbaumversteigerung. 1976 Geordnetes Training beginnt nunmehr bei der DJK, nachdem Huttner Erich die Leitung übernommen hat. Ansteigende Tendenz ist nach drei Jahren C-Klasse zu erkennen. In der ehemaligen Kegelbahn unseres Vereinslokals werden Duschräume eingerichtet. Die Baustoffe werden vom Vereinswirt gestellt. 1975 Die Schülermannschaft wird beim Diözesanhallenturnier in Schweinfurt Erster und erreichte zum Ende der Saison die Meisterschaft in der Gruppe Maintal. 1974 Trotz sportlicher Krise ist ein erfreulicher Mitgliederstand zu verzeichnen.
1973 20 Jahre DJK und ein weiterer sportlicher Niedergang der 1. Mannschaft war mit dem Abstieg in die C-Klasse zu verzeichnen. Am Ende der Saison belegte man den letzten Tabellenplatz. Im Gegenzug bestätigte sich die kontinuierliche Aufbauarbeit im Schüler- und Jugendbereich mit den ersten Meisterschaften. 1972 Die DJK Priegendorf wird nach langen Anstrengungen endlich Eigentümer des Sportplatzes. Ein weiterer Zuschuss der Gemeinde schafft die Voraussetzung für eine Trainingsbeleuchtung. Zum 6. Mal wird in diesem Jahr der Horst-Martin-Wanderpokal ausgespielt. Zum dritten Mal gewinnt der FC. Baunach mit seiner Jugendmannschaft den Pokal, der somit seinen endgültigen Besitzer gefunden hat. In diesem Jahr übernahm der Verein erstmalig den Verkauf von Getränken und Bratwürsten während der Fußballspiele. 1971 Mit der Eintragung in das Vereinsregister und der Anerkennung als gemeinnütziger Verein wurde die Haftungsfrage der Verantwortlichen bereinigt. Die neu ausgearbeitete Satzung wurde in der Jahreshauptversammlung am 28.05 verabschiedet. Der bisherige Vereinsname SV DJK Priegendorf wird geändert in Deutsche Jugendkraft Priegendorf e.V.
1970 Den Tod von Oskar Schug und den Weggang von Erich Huttner ( 1.FC Haßfurt) konnte die Mannschaft nicht kompensieren und so musste sie den Gang in die B-Klasse antreten. Aber noch einmal zeigte die Mannschaft ihr ganzes Können. Zu einem Einlagespiel gastiert der Bayernligist 1.FC Haßfurt. Die DJK Elf konnte ein 2:2 erreichen.
1969 Der Trainingsfleiß hat sich ausbezahlt. Die 1. Mannschaft holt die Meisterschaft in der Gruppe B-1 Bamberg. Große Freude herrschte im Verein, denn zum ersten Mal spielt die DJK in der damaligen Bamberger A-Klasse.
1968 Aufsteigende Tendenz im 3. Jahr B-Klasse. Die 1. Mannschaft verwirklicht das gesteckte Ziel. 1967 Oskar Schug wird zum zweiten Ehrenmitglied der DJK ernannt. Im Horst Martin Wanderpokalturnier wird die Jugendmannschaft erster. Die DJK reicht Vorschläge für die ASM München ein, die auf der Suche nach einem neuen Schriftkopf für die Jugendleiterbeilage ist. Unter vielen Bewerbern belegt die DJK den zweiten Platz. Dieser wird mit einem Barpreis von 60 DM und einem Jugendleiterhandbuch honoriert. 1966 Bei der Generalversammlung am 22. Januar stellte sich Horst Martin nicht mehr als Vorstand zur Verfügung. Die Versammlung wählte Karl Frank zum neuen Vorsitzenden. Horst Martin wird zum ersten Ehrenmitglied der DJK ernannt, außerdem stiftet er einen Jugendwanderpokal. Es wurde darüber nachgedacht den Sportplatz von der Gemeinde Priegendorf zu erwerben. 1965 Wieder wurde eine Jugendmannschaft gegründet. Eine weise Entscheidung, nachdem man drei Jahre nicht am Jugendspielbetrieb teilgenommen hat. Bei einem Ausscheidungsspiel um den Aufstieg konnte die DJK den TSV Pfarrweisach mit 6:1 besiegen. Der dritte Aufstieg in die B-Klasse war gemeistert. 1964 Die DJK kämpft um den Abstieg. Ein Ausscheidungsspiel gegen den VFL Mürsbach muss ausgetragen werden. Das Spiel geht in die Verlängerung und endet unentschieden. Die zweite Begegnung verliert die DJK und steigt wieder in die C-Klasse ab. 1963 Vom 29. bis 30.06. feiert die DJK ihr 10-jähriges Bestehen. Anlässlich dieses Jubiläums wurde eine Festschrift mit Vereins- und Ortsgeschichte herausgebracht. Es wurde ein Pokalturnier, sowie weitere Einlagespiele abgehalten. Das schönste Geschenk machte sich die 1. Mannschaft selbst. Sie ist durch Erreichen des zweiten Tabellenplatzes wieder in die B-Klasse aufgestiegen. Das erste Schafkopfrennen und ein Ausflug in den Schwarzwald fanden statt. 1962 Eine weitere Vergrößerung des Spielfeldes wird im Jahre 1962 diskutiert.
1961 Nach drei Jahren B-Klassen-Zugehörigkeit muss die 1. Mannschaft den Gang in die C-Klasse antreten. Für die Jugend wird eine Spielgemeinschaft mit dem SV Rot Weiß Gerach gegründet. "Es ist Zeit, vom Schlafe aufzustehen, es ist Zeit, wieder etwas für unseren Verein zu tun. Vor allem die Aktiven, die in letzter Zeit mit ihren Leistungen auf dem Spielfeld stark nachließen". Zitat vom damaligen Vorstand Horst Martin in der Jahreshauptversammlung am 25.02. 1960 Die Jahreshauptversammlung beschließt am 19.03. künftig die Vorstandschaft auf zwei Jahre zu wählen. Des weiteren wurde beschlossen ein Vereinsbanner anzuschaffen, dessen Ausführung aber erst zum 40-jährigen Jubiläum verwirklicht wurde. 1959 Es war wohl eines der etwas ruhigeren Jahre der DJK. In den Protokollbüchern ist nur über die weitere Instandhaltung am Sportplatz zu lesen. 1958 Nun stellten sich auch die ersten sportlichen Erfolge der DJK ein. Die 1.Mannschaft wird im Spieljahr 1957/58 Meister in der C-Klasse 3 Bamberg und steigt in die damalige B-Klasse auf. Eine Reservemannschaft wird zum Spielbetrieb gemeldet. 1957 Am 19.03. konnte aufgrund eines bewilligten Zuschusses mit der Vergrößerung des Spielfeldes begonnen werden. In Handarbeit sollte der Sportplatz vergrößert werden, die schwierigen Bodenverhältnisse machten jedoch den Einsatz einer Planierraupe erforderlich. Die unvorhergesehenen Kosten führten den Verein zeitweise in finanzielle Schwierigkeiten. Die Jugendmannschaft wird Gruppensieger und nimmt an den Ausscheidungsspielen um die Bezirksmeisterschaft teil. 1956 Es ist immer wieder von Arbeiten am Sportplatz zu lesen, aber auch von "Bunten Abenden", die der Verein veranstaltete, um seine Ausgaben zu decken. Die so genannten "Bunten Abende" waren ein Werk von Oskar Schug, einem Allroundmann, der allen in ewiger Erinnerung bleiben wird. 1955 Bereits in diesem Jahr wird die erste Jugendmannschaft gegründet. Ein außergewöhnlicher Beschluss wurde am 23.04. gefasst. "Es ist die Pflicht eines jeden Spielers, immer am Donnerstag zum Training zu erscheinen. Für die aufgestellten Spieler gilt folgendes: a) ab 22:00 Uhr jeweils am Samstag (vor dem Spieltag) Alkoholverbot. b) um 24:00 Uhr Gasthaus verlassen. Zuwiderhandlungen werden mit Spielverbot und 2 DM bestraft". 1954 Der Beitritt zur Deutschen Jugendkraft erfolgte auf Beschluss der Mitgliederversammlung am 29.01. Der damalige Diözesanvorsitzende Baumann erläuterte die Ziele und das Wesen der DJK. Die DJK selbst ist ein Zusammenschluss von Sportvereinen, die nicht nur sportliche Betätigung, sondern auch die geistige und gesellschaftliche Erziehung ihrer Mitglieder pflegt. Die katholische Kirche wollte hier eine Alternative zu den Sport- und Turnverbänden anbieten, da diese mehr politisch und gewerkschaftlich geprägt waren. 1953 Gegründet wurde der Verein laut Niederschrift im Protokollbuch am 10. Juli 1953 und die an diesem Tag stattfindende Gründungsversammlung benannte den Verein SV Priegendorf. Bei der durchgeführten Wahl wurde zum 1. Vorstand Horst Martin und zum 2. Vorstand Eduard Möltner gewählt. Schriftführer wurde Oskar Schug, Hauptkassier Alban Häfner, 2. Kassier Karl Häfner und Spielführer Erwin Häfner. Der Monatsbeitrag wurde auf 0,50 DM festgelegt. Als Vereinslokal wählte man das Gasthaus Großkopf. In der folgenden Versammlung am 25.07. wurden die Vereinsfarben Schwarz-Weiß festgelegt. Der damals noch existierende Radfahrverein sollte mit 100 DM beliehen werden, um die ersten Trikots zu erwerben. Das erste Fußballspiel verlor man in Lauf 11:0. Von Vereinsmüdigkeit war damals keine Rede, am 13.12. fand bereits die nächste Sitzung statt. Beschlossen wurde eine Theateraufführung, um das geliehene Geld zurückzuzahlen und die Vergrößerung des bestehenden Sportplatzes in den nächsten Jahren zu ermöglichen. |
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